Historie des Vereins

Vorliegend ist die am ehesten vollständige Historie des BPhD e.V., erstellt von den unten genannten ehemaligen Vorstandsmitgliedern. Der Text wurde nur unwesentlich bearbeitet und aktualisiert. Jede Hilfe zur Vervollständigung des Dokuments wird sehr begrüßt; wenden Sie sich dazu bitte per E-Mail an den Internetbeauftragten (internet(at)bphd.de).

Mit Sicherheit sind einige der hier geschilderten Tatsachen nicht ganz richtig und vollständig. Mit Sicherheit fehlt auch der Zeitraum zwischen 1969 bis ca. 1990. Dennoch wollten wir Ihnen diese Einblicke in die Vergangenheit des Vereines nicht vorenthalten.

Historie des Vereins

  • Das Thesenpapier, was aus der Arbeit der AG Zukunft resultiert, wird veröffentlicht und macht Vorschläge zur Verbesserung und Weiterentwicklung des Pharmaziestudiums. Es folgen öffentliche Diskussionen, Interviews und Gespräche.
  • Der BPhD veröffentlicht gemeinsam mit seinen gesundheitsbezogenen Schwesternverbänden ein Thesenpapier zur Reform der Gesundheitsberufe
  • Der BPhD trifft sich in Berlin zum dritten interprofessionellen Verbändetreffen, organisiert vom bvvd
  • Der BPhD veröffentlicht gemeinsam mit dem Arbeitskreis akademische Ausbildungsapotheken die Plattform akademische-ausbildungsapotheken.de, um Apotheken und Studierenden mehr Möglichkeiten zu geben beim Thema gute Ausbildung zusammenzufinden
  • Das erste Interprofessionelles Verbändetreffen zwischen BPhD, bvmd, bvvd und BdZM findet in Frankfurt statt
  • In Halle findet PharmaCup als BPhD-unterstütze Veranstaltung statt
  • Der BPhD startet unter Leitung von Alicia Trendle eine Imagekampagne für das Pharmaziestudium
  • Die 120. BVT in Bonn beschließt, zukünftig einen LiveStream der BVT auszustrahlen.
  • Der Ehrenausschuss als Kontrollorgan des Vorstands wird von der 119. BVT in Bonn erstmals gewählt
  • Die 120. BVT in Bonn wählt Stefan Rack zum (zweiten) Ehrenmitglied des Vereins
  • Der erste Grüne Hand Brief kommt auf der 120. BVT in Bonn als Druckausgabe heraus
  • Die AG Jungpharmazeuten wird durch Sebastian Walesch ins Leben gerufen
  • Das Buch „Die ersten 100 Tage in der Apotheke“ wird in Zusammenarbeit mit der Thomae Akademie veröffentlicht und an die Fachschaften verteilt
  • Die Hannah Esser beginnt, die Fachschaften an den 22 Standorten in Regionalen Treffen mit den Contact Persons zu besuchen.
  • Das PharmaWeekend findet in Hamburg zum Thema Antibiotika und Interprofessionalität statt.
  • Der BPhD bezieht Stellung zum Berufsbild der Apotheker, welches von der Bundesapothekerkammer verabschiedet wurde.
  • Der Vorstand trifft sich im Zuge des Antrags des Deutschen Apothekertags 2015 mit dem Hauptgeschäftsführer und der Geschäftsführerin Pharmazie der ABDA, um über mögliche Unterstützung und gemeinsame inhaltliche Ziele zu reden
  • Die Bundesverbände verschiedener Gesundheitsberufe unterzeichnen beim zweiten interprofessionellen Verbändetreffen in Berlin, organisiert vom BPhD, gemeinsam ein Memorandum of understanding, welches die kontinuierliche Zusammenarbeit der Verbände regelt
  • Neuauflage des Studien- und PJ-Ratgebers
  • Der Vorstand bringt mit Hilfe der Kammern Westfahlen-Lippe, Niedersachsen, Hessen und Sachsen Anträge auf den Deutschen Apothekertag, die eine Arbeitsgruppe zu interprofessioneller Lehre, eine verbindliche Nutzung des Leitfadens zur Ausbildung in der Apotheke und eine Arbeitsgruppe zur Evaluation und Verbesserung der Studieninhalte fordert.
  • Die 121. BVT in Halle wird erstmals per LiveStream übertragen.
  • Die Mitgliedschaft als außerordentliches Mitglied wird auf der 121. BVT in Halle auf 4 Jahre nach dem 2. Staatsexamen (bzw. 3 Jahre nach dem 3. Staatsexamen) verlängert
  • Das SEO Subkomitee wird zur Unterstützung des Student Exchange Officers eingeführt und nimmt Ende des Jahres seine Arbeit auf
  • Zum Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Arzneimittelpreisbindung bezieht der BPhD nach einem Workshop auf der 121. BVT in Halle eine Stellungnahme
  • Die 118. BVT in Tübingen beschließt die Einführung des Kampagnenkoordinators, des Designkoordinators und des Evaluationskoordinators
  • Der „Checkup KliPha“ soll die Einrichtung der Klinischen Pharmazie an den Studienstandorten 15 Jahre nach Einführung als eigenständiges Fach abfragen
  • Mittels einer Umfrage soll ein deutschlandweiter Vergleich Studienkosten an den verschiedenen Studienstandorten durchgeführt werden
  • Das PharmaWeekend findet in Leipzig mit dem Thema Geriatrie statt
  • In Düsseldorf findet der FIP-Kongress parallel zur Expopharm statt. Der BPhD organisiert gemeinsam mit EPSA und dem IPSF ein umfangreiches student package.
  • Der BPhD stellt mit Hilfe der Berliner Apothekerkammer einen Antrag auf dem Deutschen Apothekertag zur stärkeren Unterstützung des BPhD durch die ABDA
  • Der VampireCup findet im Herbst erstmals als Kampagne des IPSF in Deutschland statt.
  • Die 119. BVT in Münster verfasst ein Meinungspapier zur Intensivierung der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe
  • Die 119. BVT in Münster beschließt die Umstrukturierung des Vorstands: Das Amt des Beauftragten für Internes als Kontakt zu den Fachschaften wird eingeführt. Das Amt für Recht und PJ wird zum Amt für Recht und Datenschutz. Das Amt des Young Pharmacist wird zum Beauftragten für Jungpharmazeuten und wird damit auch Ansprechpartner für das Praktische Jahr. Das Amt für PR und Datenschutz wird zum Amt für PR.
  • Die AG Zukunft startet eine bundesweite Umfrage zur Zufriedenheit mit dem Pharmaziestudium und den Vorstellungen für eine Erneuerung
  • Die AG Gesundheitspolitik unter Leitung von Dorothea Dalig und die Inter AG unter Leitung von Maximilian Buch werden gegründet.
  • Die AG der Bundesapothekerkammer zum dritten Ausbildungsabschnitt beendet ihre Arbeit. Heraus kommen ein Ausbildungsleitfaden für die öffentliche Apotheke und ein Prüfungsleitfaden für das dritte Staatsexamen.
  • Die 116. BVT in Düsseldorf verfasst ein Meinungspapier zur Interprofessionalität
  • Die 116. BVT in Düsseldorf spricht sich für verpflichtende Erste-Hilfe-Kurse für die Approbation aus
  • Die AG der Bundesapothekerkammer zum dritten Ausbildungsabschnitt (nach Antrag auf dem Deutschen Apothekertag 2013) nimmt ihre Arbeit auf
  • Der Maximilian Buch gründet die AG Zukunft, um die Vorstellungen der Studierenden zu einer Verbesserung der universitären Ausbildung zusammenzutragen
  • Das PharmaWeekend findet in Greifswald zum Thema Pädiatrie statt
  • Der BPhD arbeitet weiterhin gemeinsam mit der DPhG am Projekt Pharmazie 2020
  • Lisa Nothnagel startet ein Buchprojekt mit der Thomae Akademie zum Thema Einstieg in der öffentlichen Apotheke
  • Die 117. BVT in Marburg beschließt, dass die Sitzordnung der Fachschaften auf der BVT zukünftig alterniert
  • Die 117. BVT in Marburg schafft die Grundlage für die Einrichtung des Ehrenausschusses
  • Der Grüne Hand Brief wird als neuer Newsletter des BPhD vorgestellt und mit einer Download-Möglichkeit auf Homepage versehen
  • DAT-Anträge
  • Einladung zum neuen Projekt der DPhG „Pharmazie 2020“ in dessen Kick-off-Workshop auch der BPhD die Chance zur Darstellung seiner Sichtweise erhält
  • Erstbesetzung des im Rahmen der Vorstandsumstrukturierung 2012 entstandenen neuen Amtes des „Young Pharmacist“ durch Apotheker Sören Krawczyk (Mai)
  • 114.BVT in Berlin mit Podiumsdiskussion zum Thema „Hat die öffentliche Apotheke noch eine Zukunft?“ mit F.Schmidt (ABDA Präsident), U.Deh (Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands), A.Kossendey (Apothekerin der LAK Niedersachsen), Dr. Hof (Deutscher Hausärzteverband) (Mai)
  • Resolutionsverabschiedung zur Verlängerung der Studienzeit (Mai)
  • Start der Arbeitsgruppe „Pharmazie 2020“ zur studentischen Meinungsbildung über die Zukunft der Pharmazie unter Ltg. von Sven Lobeda (Mai/Juni)
  • Start der Arbeitsgruppe „Vergleich Pharmazeutischer Curricula in Deutschland“ unter Ltg. von David Reiner (Mai/Juni)
  • Deutscher Apothekertag, Düsseldorf: Der BPhD bringt in Kooperation mit der Apothekerkammer Westfalen-Lippe die Erstellung bundesweit einheitlicher Leitfäden für die Ausbildung im Praktischen Jahr per Antrag auf den Weg (September)
  • Expopharm, Düsseldorf: Mit dem neuen BPhD-ImageVideo wird eine Informationskampagne über ausgewählte Aktivitäten des BPhD auf den Weg gebracht. Zeitgleich erfolgt die Erstpublikation der Informationsbroschüre „Horizont“ (September)
  • BPhD- Broschüre (September)
  • Filmen des Vorstellungsvideos des BPhD
  • Neues Presse- Format in ADEXA Spektrum
  • 115.BVT in Frankfurt. Das Assistenzboard wird um die Stelle der Assistenten für Pressearbeit erweitert.
  • Erstellen eines erstmaligen nationalen Vergleichesdokumentes der pharmazeutischen Curricular zur Bestandsaufnahme über  der Lehre in den einzelnen Standorten( Oktober)(LuSt)
  •  Umfrage zur Ausbildung mit Apothekensoftware(Dezember)(LuSt)
  • PhWe: erstmalig ein Vortrag mit englischen Folien und ein Workshop am Nachmittag (BT)
  • Kampagne : Wo ist dein Problem (April/Mai)
  • EPSA-AddOn Umfrage (Juni)
  • PJ Auswertungsbögen nun Online (August)
  • Vorstandsumstrukturierung (November) SugarSync als neue Austauschplattform online (April / Mai)
  • PJ-Ratgeber Überarbeitung und Druck (Mai)
  • Die Umfrage „Wo ist dein Problem“ wurde zur Erfassung von Problemen an den einzelnen Studienstandorten durchgeführt.
  • „EPSA AddOn“ Umfrage: Eine Erweiterung einer von EPSA durchgeführten Umfrage zur Erfassung der Studiensituation.
  • Die PJ Bewertungsbögen sind nun Online. Es erfolgt eine getrennte Bewertung nach Apotheken und Krankenhausapotheken.
  • BVT in Greifswald und Jena:
    • Vorstandsumstrukturierung: Der Young Pharmacist wird als neues Vorstandsamt eingeführt, wohingegen der Student Exchange Officer (SEO) als Assistensstelle ausgelagert wird.
    • Im BPhD gibt es nun drei ständige Assitenzstellen.
  • Pharmaweekend in Würzburg (10. Jubiläum) zum Thema Haut
  • Sugarsync wird als Datenaustauschplattform der Fachschaften etabliert.
  • Mit großem Erfolg werden eine Organspendekampagne und Aktionen zum Welt-AIDS-Tag durchgeführt.
  • Facebook dient nun auch dem Austausch von Pharmaziestudierenden als neue Plattform zur Verfügung.
  • Das 2. Leaders in Training (LIT) in Deutschland findet in Regensburg statt.
  • Mitwirkung am Evaluationprozess in Braunschweig.
  • Beim Newsletter kann man sich nun bequem online einschreiben. Darüber hinaus wurden regelmäßige Plakate für die Institute etabliert.
  • Es wurde ein Ehemaligenverteiler eingerichtet, mit der Möglichkeit, einen Ehemaligen-Newsletter zu erhalten, um alle Informationen über den BPhD zu erhalten.
  • Ausbau bestehender Partnerschaften: Der BPhD versucht verstärkt mit den Apothekenkammern ins Gespräch zu kommen und war auch wieder auf der Expopharm mit einem eigenen Stand vertreten.
  • BVT in Kiel und Mainz mit Gästen aus Dänemark, Malta und Frankreich
    • Resolution – Evaluation an Universitäten
  • 1. Struktur-VT des Vorstands:
  • Neue Informationsangebote und Hilfen:
    • Newsletter
    • FS-Paten
    • Facebook
  • PhWE in Halle: Schmerztherapie  
  • Expopharm: Der BPhD präsentiert sich mit Aktionen wie:
    • grüne BPhD Creme
  • Anträge auf dem Deutschen Apotheker Tag:
    • „Ausbildungsoffensive“
    • Famulaturleitfaden
  • BVT in Münsterund Freiburg
    • Podiumsdiskussion
    • Resolution – Bachelor
  • Pharmaweekened in München: „Adipositas und das metabol. Syndrom“.
  • Expopharm: Der BPhD präsentiert sich mit Aktionen wie :
    • grüne BPhD Pfefferminztabletten
    • ein  „PhiP zu verschenken“
  • BVT in Saarbrücken und Bonn
    • Podiumsdiskussion
    • Meinungspapier – ambulante Therapieoptimierung
    • Resolution – Apotheker auf Station
    • Resolution – Höhere Ausbildungsvergütung im PJ
    • Resoultion – Pharmazeut im Praktikum  
  • Pharmaweekened in Greifswald: „Krebs“  
  • IzaG ins Leben gerufen
    • erste IZaG-Kongress wird vom 27. bis 29. November 2009 in Berlin
  • Umfrage zur Klinischen Pharmazie
  • BVT in Berlin und Tübingen
    • Resolution: Klinische Pharmazie
    • Meinungspapier: Bachelor/Master in der Pharmazie
    • Meinungspapier: Kooperation in der Patientenversorgung 
    • Gesundheitsministerin zu Gast bei der BVT in Berlin
    • Einführung eines Beauftragten für Lehre und Studium
  • Pharmaweekened in Regensburg: „Sucht“
    • Ab diesen Jahr stehen die Pharmaweekends unter einen Hauptthema
  • BVT in München und Hamburg
    • Antrag zur Evaluation der BVT´s
    • Antrag zur Weiterbildung zum Klinischen Chemiker
  • Pharmaweekened in Münster
  • BVT Frankfurt 
    • Antrag zur Ersthelferausbildung für Apotheker  
  • BVT Heidelberg
    • Antrag zur Erstellung eines Azubi-Ausweises
    • Antrag zur Klärung des Versicherungstatus zwischen PJ und Approbation
    • Antrag zur Namensänderung von „Pharmaziepraktikant“ in „Pharmazeut im Praktikum (PhiP)“
    • Antrag zur Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem BVMD
  • Pharmaweekened in Braunschweig

Januar 2005

Der BPhD verleiht erstmalig die Auszeichnung „Beste Ausbildungsapotheke 2004“ an die privilegierte Adler-Apotheke Hamburg.

März 2005

Der neu gewählte Präsident des BPhD (Michael Ermisch) nimmt als Vertreter der Studierenden an der Präsidiumssitzung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft teil.

08. – 10. April 2005

Auf der Interpharm und Studenteninterpharm in Hamburg beteiligt sich der BPhD an einer Podiumsdiskussion zur Umsetzung der Klinischen Pharmazie an den verschiedenen Hochschulorten. Als Diskutant vertrat der Präsident des BPhD die Studenten in der Diskussionsrunde.

05. – 08. Mai 2005

Auf der 98. BVT in Greifswald wird in einer Podiumsdiskussion das Thema erörtert: „Wie viel und welche Wissenschaft braucht die Pharmazie?“. Diskutanten, der vom Chefredakteur der PZ Prof. Morck geleiteten Diskussionsrunde, sind die Fachgruppenvorsitzenden der DPhG Prof. Alban (Biologie), Prof. Clement (Chemie), PD Hempel (Klinische Pharmazie), Prof. Langguth (Technologie) und Prof. Müller (Pharmakologie).

Juni/Juli 2005

Gemeinsam mit Vertretern des Forum Leipzig bespricht der BPhD Antragspläne für den Deutschen Apothekertag 2005. Einer dieser Anträge soll einen Beschluss der 98.Bundesverbandstagung umsetzen. Darin wurde der Vorstand beauftragt, sich für eine Verpflichtung zur Ersthelferausbildung für alle Apotheker einzusetzen.

Nach Rücksprache mit der Apothekerkammer Hessen wird beschlossen, die Umsetzung dieses Anspruchs internen Gremien der ABDA zu übertragen und nach einem Jahr deren Fortschritte kritisch zu prüfen.

Auch auf dem Bayerischen Apothekertag ist der BPhD vertreten und beteiligt sich an den Diskussionen der Standesvertretung.

 

Januar – Juni 2004

Der 1.Vorsitzende des BPhD e.V. nimmt als Mitglied an den Sitzungen der Arbeitsgruppe der BAK zur „Novellierung des Berufbildes des Apothekers“  teil.Juni – NovemberDer 2. Vorsitzende des nimmt als Mitglied an den Sitzungen der Arbeitsgruppe „Bologna-Prozess/Bachelor-Master“ der BAK teil.

20. – 23. Mai 2004

Auf der 96. BVT des BPhD e.V. findet eine seit langer Zeit notwendige Podiumsdiskussion mit dem Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) statt. Herr Prof. Dr. Neuser (Leiter des IMPP) und Herr Prof. Dr. Clement (Institut für Pharmazeutische Chemie, Kiel) diskutieren unter der Moderation des 1. Vorsitzenden des BPhD e.V. mit den Delegierten der BVT über den 1. Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung.

04. – 06. Juni 2004

Das zweite Pharmaweekend als Fortbildungsveranstaltung des BPhD e.V. für Pharmaziestudenten findet in München statt.Das Programm:Freitag, 04.06.2004
  • Begrüßung der Teilnehmer
  • Festvortrag: Prof. Dr. Franz Bracher, München
  • Bayrischer Abend

Samstag, 05.06.2004      

  • Prof. Dr. Martin Biel, München Vom Herzschlag zum Farbensehen: Ionenkanäle und ihre vielfältigen Funktionen im Körper
  • Prof. Dr. Stefan Bräse, Karlsruhe (TH)Von Cannabis bis Mykotoxine: Natürliche Leitstrukturen für kombinatorische und rationelle Wirkstoffsynthesen
  • Prof. Dr. Theodor Dingermann, Frankfurt/Main Phytopharmaka in der Therapie der BPH
  • Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe, Würzburg Hase und Igel – Wettlauf gegen multiressistente Keime
  • Dr. Mohr, BfArM Arzneimittelfälschungen
  • Yvonne Schrader, Deutsche Sporthochschule Köln Dopingfalle Nahrungsergänzungsmittel
  • Sonntag, 06.06.2004 Verabschiedung der Teilnehmer

August 2004

Auf Initiative des Pharmagroßhändlers NOWEDA wird der „Verein zur Förderung der Pharmaziestudierenden und des Bundesverbandes der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V.“ gegründet. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Ausbildung der pharmazeutischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung der Pharmaziestudierenden und die ideelle und finanzielle Förderung des Bundesverbandes der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V. sowie die ideelle und bei Bedarf materielle Unterstützung der Erziehung, Bildung und Ausbildung von Pharmaziestudierenden.

24. September 2004

Der BPhD stellt auf einem Workshop der DPhG zum Thema „Klinische Pharmazie als Wahlpflichtfach“ die Ergebnisse seiner Umfrage zum Stand der Implementierung der Klinischen Pharmazie in die Ausbildung vor, kritisiert die zum Teil zögerliche und halbherzige Haltung einiger Universitäten und bietet seine Mithilfe zur weiteren Verankerung und Ausgestaltung der Klinischen Pharmazie in die Ausbildung an.

30. September – 03. Oktober 2004

Der auf der vergangenen Bundesverbandstagung beschlossene und über die LAK Hessen eingebrachte Antrag zum Deutschen Apothekertag wird von der Hauptversammlung angenommen. Der Antrag fordert die Bundesapothekerkammer auf, verstärkt den Kontakt mit wissenschaftlichen Fachgesellschaften zu suchen, um sich an der Erarbeitung von Therapierichtlinien zu beteiligen.

05. – 07. November 2004

Die 97. Bundesverbandstagung des BPhD e.V. bezieht in Kiel in Form einer Resolution eindeutig Stellung zu dem von der Bayrischen Apothekerkammer auf dem Deutschen Apothekertag eingebrachten Antrag auf die Einführung von Bachelor/Master Studiengängen in der Pharmazie zu verzichten. Die Delegiertenversammlung kritisiert, dass sich die Apothekerschaft zu früh einer laufenden Diskussion entzieht und so Handlungsspielräume verfrüht aufgibt.

Eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Wieviel Chemie braucht die Pharmazie“ mit den Teilnehmern Frau Prof. Dr. Holzgrabe (Präsidentin der DPhG, Würzburg), Herr Prof. Dr. Steinhilber, Herr Prof. Dr. Müller (beide Frankfurt) und Herr Prof. Dr. Nuhn (Halle) unter der Moderation von Herrn Brauer (Herausgeber der DAZ) ergibt, dass die Chemie ein unverzichtbarer Bestandteil des Parmaziestudiums darstellt wobei die interdisziplinäre Zusammenarbeit gestärkt und die Gewichtung innerhalb des Faches verlagert werden muss.

 

29. März 2003

Der Ehrenkolben des BPhD für besonders engagierte Förderer des BPhD, die sich um die Studentenschaft besonders verdient gemacht haben, wird auf der Studenteninterpharm in Hamburg erstmalig verliehen. Die PJ-Beauftragte und der Pressesprecher des BPhD e.V. überreichen den Ehrenpreis an Frau Karin Wahl, die sich im laufe ihrer Amtszeit als Präsidentin der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg und in der Zeit danach, vorbildlich für die qualitative Verbesserung der Ausbildung im Praktischen Jahr eingesetzt hat.

13. – 15. Juni 2003

Die erste Fortbildungsveranstaltung des BPhD e.V. für Pharmaziestudenten findet unter dem Namen „Pharmaweekend“ in Erlangen statt.

Das  Programm:Freitag – 13.06.2003
  • Begrüßung der Teilnehmer
  • Festvortrag: Herr Prof. Dr. P. Gmeiner, Erlangen
  • Instituts Party

Samstag – 14.06.2003

  • Prof. Dr. Dr.  E. Mutschler, Frankfurt/Main
  • Prof. Dr. T. Dingermann, Frankfurt/Main
  • Aut Idem und Me Too – Was Apotheker bei diesen Schlagworten wissen sollten
  • Prof. Dr. Schultz
  • Humanes Genomprojekt
  • Prof. Dr. U. Jaehde, Bonn
  • Pharmazeutische Betreuung von Krebspatienten
  • Seminar – Recherche im Studium
  • Bergfest
  • Afterberg Party im Omega

Sonntag, 15.06.2003

  • Verabschiedung der Teilnehmer
25. Juli – 03. August 2003

Die deutsche Delegation hat es, im Rahmen des 49. IPSF Kongresses in Singapur, geschafft den 51. IPSF Kongress 2005 nach Bonn zu holen. Zur Organisation des Kongresses wird der Verein „Organisationsteam 51. IPSF Kongress 2005 e.V.“ gegründet der sich aus aktiven und ehemaligen BPhD Vorstandsmitgliedern  zusammensetzt und sehr eng mit dem BPhD e.V. kooperiert.

18. – 20. September 2003

Auf dem Deutschen Apothekertag in Köln wird ein Antrag des BPhD, eingebracht über die Landesapothekerkammer (LAK) Hessen, mit der Aufforderung an die ABDA, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Apothekerausbildung einer modernen und zielgruppenorientierten Ausbildung des Apothekerberufes gerecht wird, angenommen. Auch der zweite Antrag des BPhD, wiederum eingebracht über die LAK Hessen, der die ABDA auffordert, vor der Weiterentwicklung der Ausbildungsordnung die Richtung des Berufbildes zu definieren und weiter zu entwickeln, wird angenommen.

Oktober 2003

Der 1.Vorsitzende des BPhD e.V. nimmt erstmals an einer Präsidiumssitzung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) teil.

7. – 9. November 2003

Die 95. BVT in Saarbrücken fordert die einzelnen Universitäten in Form von Resolutionen auf für die Disziplinen „Klinische Pharmazie“, und  „Pharmakologie“ eigene, von einem Pharmazeuten besetzten, Lehrstühle einzurichten. Ferner wird der Vorstand des BPhD um 2 Beauftragten Ämter verkleinert. Die beiden Ämter für das Praktische Jahr und Recht werden aufgrund von starken Überschneidungen zusammengelegt. Der Posten eines EPSA-Beauftragten wird nicht neu besetzt, da die anfallende Arbeit in keinem Kosten Nutzen Verhältnis mehr steht. 

 

9. – 12. Mai 2002

Auf der 92. BVT in Erlangen verabschieden die Delegierten eine Resolution, in der sie Bestrebungen, die Pharmazie an die FH zu verlagern, ausdrücklich ablehnen. Außerdem beschließen die Delegierten, in der ABDA Hauptversammlung die Pflichtfortbildung für Apotheker zu fordern.

3. Juli 2002

Der BPhD nimmt an der Aktion „Initiative Pro Apotheke“ teil und bezieht zum Versandhandel mit Arzneimitteln eine eindeutige Position.

24. Oktober 2002

2 Vertreter des BPhD nehmen an der Kommissionssitzung der ABDA zur „Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Ausbildung im Praktischen Jahr“  teil.

Oktober 2002

Auf dem Deutschen Apothekertag in Berlin wird ein Antrag des BPhD, eingebracht über die Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern, zur „Pflichtfortbildung für Apotheker“ angenommen.Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) erhält der BPhD einen Sitz im Präsidium der DPhG.

1. – 3. November 2002

Auf der 93. BVT in Saarbrücken findet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Versandhandel mit Arzneimitteln“ statt.

Die BVT bezieht zu den Themen „Prüfungsgebühren in Hessen,  „Das Pharmaziestudium verbessern“, „Arzneimittelpreisverordnung“ und zur aktuellen Situation des „Gesundheitswesens“ in Form von Resolutionen eindeutig Stellung.

Daneben beschließt die Delegiertenversammlung, nachdem die Umsetzung der neuen Studienordnungen an fast allen Universitäten weit fortgeschritten, und somit der Klinischen Pharmazie der Weg bereitet ist, das Amt des PCCP-Beauftragten abzuschaffen. Stattdessen wird zum einen das Amt des BVT-Beauftragten neu geschaffen, als auch das Amt des PR-Beauftragten.

 

24. – 27. Mai 2001

Auf der 90. BVT in Mainz wird offen darüber nachgedacht, aus EPSA auszutreten und sich nur noch in einem internationalen Verband zu engagieren. Nach ausführlicher Diskussion entscheiden sich die Delegierten deutlich dagegen und beschließen statt dessen, künftig einen weiteren EPSA-Beauftragten im Vorstand haben zu wollen.

Juli 2001

Auf dem Deutschen Apothekertag in München wird ein AdHoc-Antrag des BPhD verabschiedet, eingebracht durch die Studenten unterstützende Delegierte, nach dem eine ABDA Kommission zur Erarbeitung von Qualitätsstandarts im PJ eingerichtet werden soll. Beim deutschen Apothekertag 2001 wurde beschlossen den BPhD vorerst nicht bei dem Versuch zu unterstützen einen höheren CNW zu erreichen.

 

3. Juni 2000

Auf der 88. Bundesverbandstagung in Berlin verabschiedet das Plenum die neue Satzung, mit der der Eintrag ins Vereinsregister möglich werden soll.

14. August 2000

Der BPhD wird ins Vereinsregister des Amtsgerichts Frankfurt a.M. unter der Nummer VR 11925 aufgenommen.

 

10. – 23. August 1999

45. IPSF Kongress in London. Die IPSF feiert ihren 50. Geburtstag. An den Feierlichkeiten nehmen auch viele ehemals im Bundesverband Aktiven teil.

Mai 1999

Der Entwurf der neuen Approbationsordnung für Apotheker wird vorgestellt. Der Bundesverband setzt sich kritisch mit den Änderungen auseinander und schreibt eine Stellungnahme.

 

12. – 21. August 1998

44. IPSF Kongress in Helsinki. Thomas Luft wird IPSF Chairperson of Publications.

Mitarbeit des BPhD in der „Arbeitsgruppe Apothekerausbildung“ des Bundesgesundheitsministeriums. Der Bundesverband ist mit zwei Personen vertreten.

Der Bundesverband gibt sich eine neue Satzung, in der die Abkürzung von FVP auf BPhD geändert wird. Das bisherige Logo bleibt weitestgehend erhalten.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands werden auch die ostdeutschen Universitäten Mitglied im Fachverband Pharmazie. Dadurch ergibt sich der neue Name "Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland". Die Abkürzung „FVP“ wird auf Grund des Wiedererkennungswertes beibehalten.

Aufgrund seines Strukturwandels löst der VDS seine Teilorganisationen, so auch die Fachgruppe Pharmazie, auf. Vorläufig konstituiert sich der Fachverband als unabhängige ständige Arbeitsgemeinschaft. Eine neue Satzung wird erarbeitet.

Der Fachverband stimmt mit einigen Änderungen der neuen Rahmenordnung für eine Diplomprüfung in Pharmazie zu.

Der FV Pharmazie lehnt die Neuregelung der Bundesapothekerordnung (Abschaffung des Vorexamens) ab. Ferner setzt sich der Verband gegen eine geplante zentrale Zulassungsregelung zum Studium der Pharmazie ein.

20. November 1968

Der Verband legt einen Entwurf einer neuen Studienordnung vor.

16. – 25. Juli 1967

13. IPSF Kongress in Madrid. Dieter Steinbach wird IPSF Vizepräsident und Schatzmeister der IPSF, Hermann Koerber Referent für Studentenaustausch (Chairperson of Student Exchange)

In Zukunft sollen FV-Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der pharmazeutischen Industrie koordiniert werden.

Ausführliche Zusammenfassung der Ansichten des Fachverbandes zur Neuregelung des Pharmaziestudiums. Durchführung von Hochschuldiskussionen, Teilnahme an der VDS-Pressekonferenz in Bonn und gemeinsames Gespräch mit der ABDA und dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (Hermann Haack und Dietrich Schuppan).

Stellungnahme zur Schaffung der PTA. Der Fachverband gehört jetzt zur Arbeitsgemeinschaft Naturwissenschaft und Medizin im VDS.

Vorbereitungen der Fachschaft Bonn zu Informationsseminaren von Bonner und Toulouser Pharmaziestudenten, aus denen sich eine erfreuliche Tradition entwickelt.

Eine neue Ordnung des Fachverbandes wird verabschiedet. Die Mitgliederversammlungen heißen künftig Fachverbandstagungen.

1. – 10. September 1961

7. IPSF Kongress in Grünwald / München  

Aufnahme der Fachschaften Aachen und Passau. Vertreter des FV nehmen an Gesprächen der ABDA zur Ausbildungsreform teil.

Erarbeitung einer präzisen Stellungnahme zur Studienreform und Teilnahme einer Delegation an der Diskussion im Bundesinnenministerium. Die neue Bezeichnung der Fachgruppe Pharmazie lautet nun „Verband Deutscher Studentenschaften – Fachverband Pharmazie (FVP)“.

3. – 13. September 1957

In Mosney / Irland findet bereits der 5. IPSF Kongress statt. Die deutsche Gruppe besteht aus 90 Teilnehmern. Otto Föcking wird, nachdem er zwei Jahre Schatzmeister der IPSF war, nun IPSF Präsident.

Bekräftigung der Forderung nach Pharmakologie und pharmazeutischer Technologie in der pharmazeutischen Ausbildung. Der 1. Vorsitzende Otto Föcking vertritt die Ansichten der Fachgruppe auf dem Deutschen Apothekertag.

Das „Studentische Forum“ als Beiblatt der Pharmazeutischen Zeitung erscheint erstmalig.

21.-27. Mai 1956

Erstes Pfingstseminar in Schloß Lindlich / Hohenz

1.-10. August 1954

In Frankfurt (Main) findet die erste internationale Pharmaziestudenten-Veranstaltung im Nachkriegsdeutschland statt (IPSF-Studytour). Der erste ausländische Student beginnt sein Praktikum in einer Frankfurter Apotheke.

Erarbeitung eines ausführlichen Vorschlages zur Studienreform. Eingabe an Hochschullehrer zur Vermeidung einer Studienverlängerung durch „Aufblähung“ der bestehenden Fächer.

Benno Haneback und Karl Heinz Frömming werden in den IPSF-Vorstand gewählt, nachdem sie bereits der Fachgruppe Pharmazie zwei Jahre vorstanden.

August 1951

Aufnahme der Fachgruppe Pharmazie als Mitglied in die IPSF. Verstärktes Engagement des Verbandes im Rahmen der Ausbildung zum Pharmazeuten.

09. – 12. Juli 1950

Dritte Hauptversammlung im Rahmen des Apothekertages in Berlin. Die Agpha vertritt nun alle westdeutschen Hochschulen. Die Agpha tritt als Fachgruppe in den VDS (Verband Deutscher Studentenschaften) ein.

14. – 16. Juni 1949

Zweite Jahreshauptversammlung während des ersten Nachkriegsapothekertages in Hamburg

23. – 27. August 1949

Erste konstituierende Versammlung der „International Pharmaceutical Students Federation (IPSF)“ in Verbindung mit dem FIP-Kongreß in London

 

17. – 18. November 1948

Gründungsversammlung der damaligen „Arbeitsgemeinschaft Pharmaziestudenten (Agpha)“ in Bonn; Schirmherren sind die Professoren Winterfeld, Pfeiffer, Karuschkat sowie Prof. Kaufmann, Dr. Meyer und Dr. Breckemeyer (Präsident der LAK Rheinland-Pfalz und Westfalen-Lippe). Erster Vorsitzender der Agpha wird Wolfgang Witte aus Münster. Der restliche Vorstand wird durch die Fachschaften Karlsruhe (heute Heidelberg), München, Freiburg und Münster gebildet. Aktivitäten bestehen hauptsächlich in Arbeiten auf sozialem und informatorischem Gebiet. Finanziell bedürftige Pharmaziestudenten werden unterstützt.