AG Gesundheitspolitik

Mitmischen statt nur mörsern!

Unsere Gesellschaft und damit unser Gesundheitssystem sind permanenten Veränderungen unterworfen. Wir sind gut beraten, wenn wir uns frühzeitig damit beschäftigen und uns als Studierende möglichst umfassend informieren. Die aktuelle Situation ruft mehr denn je nach einer starken studentischen Stimme, die mutig, unabhängig und kritisch die politische Entwicklung im Gesundheitswesen kommentiert. Die Aufgabe von universitärer Bildung ist nicht nur Fachwissen zu vermitteln, sondern auch uns zu mündigen Bürgern heranwachsen zu lassen.

Ziel der AG Gesundheitspolitik ist Diskussion und Meinungsbildung. Am Ende dieses Prozesses sollen Informationspapiere stehen, die den Studierenden zugänglich gemacht werden. Des Weiteren sollen Meinungs- und Positionspapiere entworfen werden, die dem Vorstand oder der Delegiertenversammlung zur Abstimmung vorgelegt werden.

Teil dieser AG können alle Mitglieder des BPhD werden, das heißt Vorstandsmitglieder, Koordinatoren, Fachschaftsmitglieder, außerordentliche Mitglieder und reguläre Studierende. Die AG hält regelmäßige Treffen ab und bespricht aktuelle Themen. Dazu können bei geeigneten Themen auch Externe, wie zum Beispiel Studierende anderer Heilberufe, eingeladen werden.

Grundlage der Arbeit und Meinungsbildung ist die Satzung des Vereins, die BVT-Protokolle, pVT-Protokolle, die Geschäftsordnung sowie bereits gefasste Beschlüsse und verabschiedete Meinungspapiere.

Außerdem werden die Themen der EPSA Plattform EduProf diskutiert. Die Eduprof ist ein Zusammenschluss von Studierenden, die gesundheitspolitische Fragen europaweit diskutieren, Meinungspapiere erstellen und die darin erarbeiteten Inhalte auf EU-Ebene vertreten.

Bei Interesse an der Arbeit der AG Gesundheitspolitik kontaktiere bitte den Beauftragten für Gesundheitspolitik unter gesundheitspolitik@bphd.de.

Ihr wollt über die Arbeit des Gesundheitspolitik-Ressorts des BPhD e.V. per Mail informiert werden? Dann werdet Subscriber dieser Liste:

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