Die Imagekampagne des BPhD

Pharmazeuten können mehr! – Wenn Studierende ihre Geschichte erzählen

Bereits im vergangenen Jahr wurden die hier abgebildeten Plakate zur Imagekampagne „Pharmazeuten können mehr!“ veröffentlicht, um das Ansehen des Apothekerberufs auch über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus zu fördern. Doch auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten eines jeden angehenden und fertig ausgebildeten Apothekers soll weiter wachsen und dabei helfen, unsere Position im Gesundheitssystem immer wieder zu hinterfragen und einzufordern.

Doch nun mal Hand aufs Herz: Woran denkst du bei der Betrachtung der Plakate?

Vielleicht kennst du das nagende Gefühl der Resignation, wenn du zur Prüfung der Klinischen Pharmazie das Lehrbuch aufschlägst und der Abschnitt mit „Ein Arzt ruft bei dir in der Apotheke mit einer Frage zur Medikation an…“ beginnt und du dir denkst „Ja, schön wär‘s. Leider wird dieser Anruf wohl nie kommen.“. Oder hast du während deiner Famulatur oder dem PJ schon mehr als einmal gesehen, dass der Apotheker einem unsicheren Patienten die Handhabung einer Dosierhilfe erklärt oder gar darüber informiert, wofür das Medikament denn nun eigentlich ist, da dem Patienten beim kurzen Arztbesuch wohl doch nicht so klar geworden ist, was denn nun das gesundheitliche Problem ist? Vielleicht stößt dir ja auch die Erinnerung an eine Unterhaltung mit einem Medizinstudierenden sauer auf, bei der er verwundert feststellt, dass auch bei dir Pharmakologie ein Teil des Studiums ist. Fast jeder kennt solche Eindrücke und Geschichten, doch was wünscht du dir für deine Zukunft? Wie soll dein Berufsalltag später aussehen?

Mach mit und erzähle deine Geschichte, passend zu einem Plakat, das dich besonders in deinen Vorstellungen anspricht! Ob diese nun tatsächlich passiert oder nur Fiktion ist, spielt keine Rolle – wichtig ist, dass klar wird, was du dir unter dem Beruf eines Apothekers vorstellst. Schicke dazu einfach deinen Text über eine halbe bis dreiviertel Seite an pr@bphd.de und wir sorgen dafür, dass deine Geschichte zusammen mit dem Plakat in der PZ, DAZ oder Fachzeitungen anderer Professionen veröffentlicht wird. So verschaffen wir uns gemeinsam Gehör. Denn ein steht sicher fest – Pharmazeuten können mehr!