AG Gesundheitspolitik

Unsere Gesellschaft und damit unser Gesundheitssystem sind permanenten Veränderungen unterworfen. Wir sind gut beraten, wenn wir uns frühzeitig damit beschäftigen und uns als Studierende möglichst umfassend informieren. Die aktuelle Situation ruft mehr denn je nach einer starken studentischen Stimme, die mutig, unabhängig und kritisch die politische Entwicklung im Gesundheitswesen kommentiert. Die Aufgabe von universitärer Bildung ist nicht nur Fachwissen zu vermitteln sondern auch uns zu mündigen Bürgern heranwachsen zu lassen.

Ziel der AG Gesundheitspolitik ist Diskussion und Meinungsbildung. Teil dieser AG können alle Mitglieder des BPhD werden, das heißt Vorstandsmitglieder, Koordinatoren, Fachschaftsmitglieder, Ehrenmitglieder und reguläre Studierende. Die AG hält regelmäßige Treffen ab und bespricht aktuelle Themen.

Grundlage der Arbeit und Meinungsbildung ist die Satzung des Vereins, die BVT-Protokolle, pVT-Protokolle, die Geschäftsordnung sowie bereits gefasste Beschlüsse und verabschiedete Meinungspapiere.

Es können eigene Initiativen wie Unterschriftenaktionen und Kampagnen gestartet werden, auch in Zusammenarbeit mit dem Kampagnenkoordinator.

Außerdem werden die Themen der EPSA Plattform EduProf diskutiert. Die Eduprof ist ein Zusammenschluss von Studierenden, die gesundheitspolitischen Fragen europaweit diskutieren, Meinungspapiere erstellen und die darin erarbeiteten Inhalte auf EU-Ebene vertreten.

Momentan ruht die Arbeit der AG Gesundheitspolitik. Die ursprünglich involvierten Ämter waren die Präsidentin, EPSA Liaison Secretary, Lehre und Studium und PJ und Recht. Gemeinsam wurde ein Positionspapier zum Thema Antibiotikaresistenzen erarbeitet und veröffentlicht. Leider waren die Ämter mit ihren anderen Aufgaben so ausgelastet, dass keine weiteren Ergebnisse erzielt werden konnten. Daher ist es notwendig, ein Amt zu haben, das sich hauptsächlich mit der AG beschäftigt.