Thesenpapier: Projekt „Apropos AAppO“ der AG Zukunft

Thesenpapier: Projekt „Apropos AAppO“ der AG Zukunft

 

Am Anfang des Jahres 2017 veröffentlichte der BPhD e.V. die Ergebnisse der AG Zukunft in Form eines Thesenpapiers, welches hohe Wellen schlug. Hierin machte die Arbeitsgruppe konstruktive Vorschläge zur Novellierung der Approbationsordnung (AAppO) und stützte seine Aussagen auf eine Umfrage, an der ca. 10 % der Pharmaziestudierenden ganz Deutschlands teilnahmen.

Auf der Bundesverbandstagung in Greifswald Ende Mai setzten sich erneut Studierende mit dem Thema auseinander und hielten die Ergebnisse in einem Video fest (s.o.).

„Dies soll nicht das Ende, sondern der Anfang der Gespräche sein.“

Die Änderung der Approbationsordnung bleibt weiterhin eine Kernforderung des BPhD e.V. an die Standespolitik. Auch nach vielen Gesprächen und Diskussionen bleibt für den BPhD e.V. klar: Das Thesenpapier zeigt viele wichtige Punkte auf – und diese sind ohne eine grundsätzliche Änderung der jetzigen Approbationsordnung nicht umsetzbar.
Dennoch ist unbestreitbar, dass auch die aktuelle AAppO bereits Potential für Veränderungen und Verbesserungen von derzeitigen Problemen bietet, welches aber vielerorts ungenutzt bleibt. Hierfür fehlen an einigen Standorten die nötigen Ressourcen. Daran muss sich etwas ändern!

„Deshalb wird nun das Projekt ‚Apropos AAppO‚der AG Zukunft ins Leben gerufen.“

In diesem Sinne wird nun das Projekt „Apropos AAppO“ der AG Zukunft ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe soll sich mit dem Status Quo an den Universitäten befassen, um im Rahmen der aktuellen AAppO Möglichkeiten für Änderungen aufzuzeigen. Hierdurch soll sich die Situation im Pharmaziestudium bereits vor der Einführung einer neuen AAppO, welche noch Jahre dauern kann, verbessern.
Hierbei wird eine gemeinsame Arbeit mit den Apothekerkammern und den Hochschulprofessoren angestrebt.

„Auf diese Weise möchten wir unsere Zukunft in die Hand nehmen und aktiv mitgestalten.“

Ein besonderer Dank geht an Daniel Kersten für seine Arbeit an Bild und Ton sowie an die Pharmaziestudierenden, die sich an diesem Video beteiligt haben.

 

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