Ausgabe 06/2014www.bphd.de


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1. CP-Meeting Ende September - Erstes gemeinsames Projekt gestartet

Am 30. September 2014 fand das erste CP-Meeting mit Skype statt. Neben einer allgemeinen Vorstellungsrunde, um sich intern besser kennenzulernen, wurden die generellen Aufgaben einer Kontaktperson des BPhD vermittelt. Dazu wurde den Teilnehmern des Meetings die neue SOP (Standard Operation Procedure) ausgehändigt und gemeinsam erörtert.
Von den 22 Pharmaziestandorten versammelten sich zwölf Vertreter ihrer jeweiligen Fachschaft, um aktuelle Probleme und Fragen zu diskutieren. Zudem hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und Fragen an die teilnehmenden Vorstandsmitglieder zu richten.

Das Meeting war zudem der Auftakt eines ersten gemeinsamen Projektes. Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Sammlung von Informationen der 22 Pharmaziestandorte in Punkto Prüfungsregelung, Approbationsgebühren und Verlust des Prüfungsanspruchs. Dazu werden bis zur kommenden Bundesverbandstagung in Marburg die Ergebnisse über einen Online-Fragebogen gesammelt und gemeinsam in einem Workshop während der Bundesverbandstagung in Marburg ausgewertet. Ebenfalls sind alle Teilnehmer der Tagung herzlich dazu einladen, an dem Projekt mitzuwirken.
Um die Zusammenarbeit zwischen den Kontaktpersonen und den Vorstandsmitgliedern des BPhD nachhaltig zu verbessern, ist es unser gemeinsames Ziel, im Verlauf des anstehenden Semesters, die Verwirklichung eines persönlichen Meetings mit allen Kontaktstudenten zu realisieren.
Durch aktives Einbringen der Kontaktstudenten konnten bereits viele Anregungen und Ideen für das nächste Meeting gesammelt werden.

Dahingehend freue ich mich umso mehr auf das nächste Meeting und bedanke mich bei allen Teilnehmern für das produktive Meeting!

Stefanie Bus, Generalsekretärin

Die 117. BVT in Marburg

Noch ein paar Mal schlafen, dann steht die nächste BVT vor der Tür. Das Thema dieser BVT lautet: "Es war einmal... Pharmazie gestern! Heute! Morgen?!". Aber was ist eigentlich mit dem Vorstand von morgen?

Noch einmal zur Erinnerung: Zur Wahl steht das Amt des Präsidenten, der IPSF Contact Person und des Beauftragten für Internet und Presse. Die Beschreibung der jeweiligen Tätigkeiten findet ihr auf bphd.de. Warum sollte man eigentlich ein Amt beim BPhD übernehmen? Nun, der BPhD bietet mit seiner Vorstandsarbeit die einzigartige Möglichkeit sich selbst weiterzuentwickeln. Ihr werdet organisatorische und menschliche Dinge lernen, die euch euer gesamtes Leben von Nutzen sein werden. Diese Aussagen treffen auch auf das Amt des Präsidenten und des IPSF CP zu. Als Präsident ist man Sprachrohr der gesamten Studierendenschaft der Pharmazie in Deutschland, man bekommt die Möglichkeit vor Leuten zu sprechen, die schon seit Ewigkeiten Apotheker sind und vielleicht sich nur noch schwach dran erinnern können, was es eigentlich heißt Student zu sein. Aber dieses Amt bringt auch Verantwortung mit sich. Man ist Leiter eines Teams von mehr als 11 Leuten. Man muss die Arbeit dieser Teammitglieder koordinieren, Meetings leiten und auf ein sinnvolles Ergebnis achten.
Als IPSF- CP lernt man dagegen Studenten aus der ganzen Welt kennen. Dadurch erhält man Einblicke in die Pharmazie, die einem sonst verschlossen bleiben. Man fliegt zu Kongressen auf der ganzen Welt und bekommt die Möglichkeit Orte kennen zu lernen, die man sonst vielleicht nie besucht hätte.
Mein Amt, das Amt des Beauftragten für Internet und Presse, ist natürlich nicht minder interessant. Aber was es damit auf sich hat, wurde schon im letzten Grünen Hand Brief berichtet.

Sascha Manier, Beauftragter für Internet und Presse

Jahresthema 2014/15 des BPhD- Vorstandes

Ein weißes Blatt Papier. Müssen wir wirklich so heran gehen?! Nein nicht unbedingt, doch das Studium zu hinterfragen und zu verbessern sollte immer oberste Priorität haben. Und so bleibt uns nichts anderes übrig als sowohl das Staatsexamen als auch vielleicht das Bachelor/Master System genauer unter die Lupe zu nehmen. Unter dem Jahresthema 2014/15 "Das Studium von Morgen" entwickeln wir als BPhD e.V. im Sinne der Studenten Konzepte und bringen uns damit konkret in die Diskussion über das Perspektivpapier ein. Denn der zukünftige Apotheker ist doch der Student von heute.

Maximilian Buch, Beauftragter für Lehre und Studium

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Herausgeber: Sascha Manier,
Beauftragter für Internet und Presse

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